Aller Anfang ist schwer

Foto 02.10.14 17 48 37Das gilt leider auch für Weltreisen. Denn neben einer ausgeklügelten Planung, allen möglichen Reisedokumenten und natürlich dem richtigen Equipment braucht man für ein solches Vorhaben auch ein entsprechendes Reisemobil. Wir haben natürlich ein ganz besonderes Exemplar erwischt. Nicht nur, dass unser fahrbarer Untersatz ein Unikat ist, er hatte für uns auch die eine oder andere „Überraschung“ bereit: Löcher in Kabine und Benzintank, eine kaputte Klimaanlage, seltsam verbaute Abwassertanks und Rost ohne Ende waren dabei noch unseren geringsten Probleme.

Vor fast einem Jahr haben wir unser Reisemobil Marke „Eigenbau“ in Österreich erworben. Und wirklich jedes Mal, wenn wir dachten, jetzt haben wir die aufwendigsten Reparaturen hinter uns, tauchte wieder ein neues Problem auf: Turbolader, Heizung, unzählige Zu- und Ableitungen von denen wir bis vor Kurzem noch gar nicht wussten, dass sie überhaupt existieren, wurden zwischenzeitlich erneuert. Immerhin: Michi hat sich im Verlauf des letzten Jahres fast zum Hobbymechaniker entwickelt, der sogar dem Mechaniker bei Mercedes noch den ein oder anderen nützlichen Tipp geben konnte.

Heute war es dann endlich so weit: Nachdem Michi das Auto aus der Werkstatt geholt hat, verkündete er voller Freude: Das Schlimmste ist überstanden! Jetzt kommen nur noch ein paar Schönheitsreparaturen. Ich bin gespannt… sehr gespannt! Das Einzige, was ich von Autos verstehe, ist, wie man sie betankt. Allerdings ist das bei unserem natürlich nicht ganz unkompliziert – Die Tanköffnung ist leider zu klein. Aber alles andere wäre ja auch zu einfach, oder?

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